Horror Milch! Kälbertransport von England bis Spanien verfolgt

166 männliche Kälber, gerade ein paar Tage alt, wurden über 3 Tage von England bis nach Spanien transportiert

Sobald die Nabelschnur bei den Kälbern abfällt, dürfen sie transportiert werden, bei der Länge gibt es hier keine Einschränkungen. Wieviel Leid hinter solchen gesetzlichen Regelungen steckt, deckte CIWF ein weiteres mal auf. Männliche Kälber sind oft das unbeliebte Nebenprodukt der Milchindustrie. Um die enorme Milchleistung gesichert zu wissen, müssen Milchkühe jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Die Zuchtmerkmale der Hochleistungskühe sind auf die Milchproduktion getrimmt. Der Fleischansatz ist gering, die männlichen Kälber eignen sich nicht für die Mast. In England dürfte es auch üblich sein, diese Neugeborenen einfach zu erschiessen, oder sie kommen auf Riesentransporter und werden nach Spanien in Mastanlagen geschickt.

Lesen Sie hier weiter… zum Film… Link zu vgt.at

So kommen die Oster- und andere Eier auf den Tisch! Das Elend der Hühner. Horror ohne Ende!

Link zum Video: http://www.vegan-heute.de/videos/Eier.wmv

Sprachlos, dass es Menschen gibt, die das dulden, die das überaupt nur machen…

Ihr Schweinefleisch! Schweinemastanlage – ein Horrorleben in der Scheisse, verletzt, angefressen…

Link zum Video: http://www.vegan-heute.de/videos/Schweinemast.wmv

Und dann schreiben uns liebe Menschen, wegen dem esse ich weiterhin Fleisch und danke den Tieren dafür. Andere schreiben, was bist Du denn für einer, hast keine Ahnung vom Bauernleben.

Was sind das für Menschen?

Kühe – die perverse Industrie

In late 2011 and early 2012, PETA conducted an undercover investigation at Adirondack Farms, LLC, a dairy factory farm that takes 180,000 pounds of milk—intended for their calves—from approximately 1,800 cows every day in Clinton County, New York. Adirondack Farms sends that milk to Massachusetts-based Agri-Mark, Inc., the self-proclaimed “largest supplier of farm fresh milk in New England.” Agri-Mark makes Cabot and McCadam cheeses and had $900 million in 2011 sales.

During the course of the investigation, PETA’s investigator found that workers routinely jabbed and struck cows with a pole and caneon the face, udder, and hindquarters—when leading them into a room to be milked. When PETA’s investigator brought these abuses to the attention of a farm manager, the manager admitted that the workers “get carried away with” striking cows.

This same manager—who failed to stop the abuse—was caught on video by PETA’s investigator electro-shocking a cow in the face repeatedly. He also jabbed a fully conscious downed cow, whom he called a “dumb bitch,” in the ribs with a screwdriver and used a small vehicle to drag her approximately 25 feet.

Some cows with bloody vaginal prolapses that became covered with pus and manure were left to suffer, untreated, for almost three months. A manager told PETA’s investigator that the farm did nothing for cows in this condition.

There was no shortage of animal suffering as a result of the dairy industry’s cruel standard procedures. With no pain relief whatsoever, calves’ horn buds were burned off so as to stop their horns from growing. PETA’s undercover footage shows one of the millions of young calves who undergo this mutilation every year in the U.S. as she thrashes about in agony, smoke rising from her seared flesh. Workers used “guillotine cutters” to “lop off” the horns of older animals—again without anesthetics or pain relief. PETA’s undercover investigator also recorded a manager as he put his arm deep inside a cow’s rectum to “rake” feces out before artificially inseminating her with a “gun,” another standard practice on dairy factory farms.

In order to make milking easier, calves’ tails were docked by tightly binding them with elastic bands. This causes the skin and tissue to rot and die, eventually sloughing off. Not having a tail deprives animals of the fundamental ability to swat away flies and causes them acute and chronic pain.

To increase milk production, workers injected cows every two weeks with bovine somatotropin (BST, a.k.a., bovine growth hormone, or BGH), which contributes to mastitis, a painful inflammation of the udder  for which cows tested positive virtually daily at the farm. And as at every dairy farm, calves were torn away from their mothers—who are known for their maternal instincts and whose pregnancies last for nine months, just like human pregnancies—almost immediately after birth, causing both mother and calf extreme distress.

PETA has notified Adirondack Farms’ owners of the behavior of the managers and workers responsible for the abuse and neglect and asked that they take appropriate disciplinary action—including termination—as well as notifying all managers and employees that no form of cruelty will be tolerated.

However, we need your help now to ensure that this cruelty is stopped at all Agri-Mark member farms!

Please send a quick e-mail to Agri-Mark CEO Dr. Richard Stammer and politely urge him to implement PETA’s recommendations immediately to help end the most egregious abuses of cows on cooperative members’ farms and to improve the animals’ welfare. Also, please remember that the best way to end the suffering of calves and cows in the dairy industry is to go vegan now.

April – Film 2012: Restaurant: the truth is hard to swallow – die modernen Gourmet-Restaurants

Find out more at www.voiceless.org.au/truth

Bald ist Ostern, so könnten Sie doch ihr Ostergitzi, das kleine Baby, auch aussuchen. Was für ein FEST?

Skandal: Bundeswirtschaftsministerium unterstützt die deutsche Pelzindustrie in China

PETA veröffentlicht schockierendes China-Video über die „Pelzproduktion“

Stand: Februar 2012

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie präsentiert den deutschen Pelz-Pavillon auf der Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair 2012“. Dabei zeigen die aktuellen Videobilder, die im Dezember 2011 aufgenommen wurden, die brutale Realität auf Pelzfarmen in China.

Trotz dieser seit Jahren bekannten unerträglichen Grausamkeiten unterstützt das Wirtschaftsministerium unter Philipp Rösler das blutige Geschäft deutscher Pelzverarbeiter. Den wehrlosen Tieren wird häufig ohne Betäubung ein Stab in den Anus und in den Mund gesteckt, um Strom durch ihren Körper zu jagen. Oder ihnen wird einfach der Schädel eingeschlagen.
PETA Deutschland fordert daher in einem Brief Bundeswirtschaftsminister Rösler auf, die Unterstützung für die Pelzmesse in Hongkong im nächsten Jahr einzustellen.

Klicken Sie hier, um den Brief an Minister Rösler als PDF-Datei herunterzuladen.

Gehäutete Weißfüchse auf einer

Gehäutete Weißfüchse auf einer “Pelzfarm”

Tierquäler-Messe mit deutscher Beteiligung
Die jährliche Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ findet ausgerechnet in dem Land statt, das während der letzten Jahre durch seine Tierquälereien weltweit für Schlagzeilen sorgte – China.

Mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidungsstücke für den Verkauf in die USA und nach Europa werden von China exportiert. Bereits 2005 veröffentlichte PETA Aufnahmen von schockierenden Tötungen, die zeigen, dass die Tiere für die Pelzindustrie oft bei lebendigem Leib gehäutet werden. Da in China keine Tierschutzrechte und entsprechende Strafen wie in Deutschland existieren, sind Tiere dort der Willkür von skrupellosen Pelzfarmern schutzlos ausgeliefert.
Die auf der Pelzmesse vertretenen deutschen Aussteller halten weiterhin an diesem gewissenlosen Geschäft fest. Für alle mitfühlenden Menschen in Deutschland ist es schwer zu verstehen, dass diese Tierquälerei von Bundesminister Rösler und dem Wirtschaftsministerium unterstützt wird.

Tote Weißfüchse auf einer

Tote Weißfüchse auf einer “Pelzfarm”

Pelzfarmen sind die Hölle für Füchse
Füchse werden bis zu 15 Jahre alt, wenn der Mensch – ihr einziger Feind – ihnen nicht in die Quere kommt. Sie können bis zu 40 km/h schnell rennen, sie laufen über Baumstämme, machen mehrmals kehrt oder waten durch Wasser, damit die Hunde von Jägern ihrem Geruch nicht folgen können. Außerdem warnen sie andere Füchse mit einer Art Bellen vor Gefahren. Füchsinnen kümmern sich zusammen um ihre Kinder und junge Füchse lernen durch Spiele, wie sie sich selbst in der Natur zurechtfinden. Leider haben nicht alle Babyfüchse die Möglichkeit, von ihren Müttern umsorgt zu werden und von ihren Tanten zu lernen. Für die Pelzindustrie müssen viele in winzigen, dreckigen Drahtkäfigen auf Pelzfarmen aufwachsen. Nach einem kurzen, leidvollen Leben werden sie per analem oder vaginalem Stromstoß grausam getötet.

Tote, gehäutete Marderhunde

Tote, gehäutete Marderhunde

Verstecktes Hunde- und Katzenfell aus China
2005 konnte PETA Hundefell auf einer Pelzjacke in einer Peek&Cloppenburg-Filiale mit einer DNA-Analyse nachweisen, woraufhin die Modehauskette vollständig den Handel mit Pelzprodukten beendete. Zusammen mit vielen weiteren Tierschützern konnte ein EU-weites Import- und Handelsverbot von sogenannten Haustierfellen (also von Hunden und Katzen) durchgesetzt werden, welches am 01.01.2009 in Kraft trat.
Durch den weltweiten Pelzhandel mit verschiedensten Zwischenkäufern und internationalen Pelz-Auktionshäusern ist es mittlerweile jedoch fast unmöglich, die genaue Herkunft von Pelzartikeln nachzuweisen. Wer immer noch einen Pelz oder Pelzkragen oder -applikationen trägt, ist unmittelbar mitverantwortlich für die grauenhaften Bedingungen auf chinesischen Pelzfarmen.

Weitere Infos auf www.pelzinfo.de

Das Vorleben von Fleischwaren

Bilder die für sich sprechen. Wer da noch Fleisch isst und in den Spiegel sehen kann, ist ein ganz spezieller Mensch! Herz und Seele, aber auch Geist bleibt wohl auf der Strecke. Denn diese Mesnchen unterstützen das ganze Tierelend auf dieser Erde:

Rinder| Kühe | Kälber

Schweine | Ferkel

Hühner

Weitere Infos, Bilder und Filme, auch von Nutztieren wie Esel und Pferde finden Sie hier… respektiere.at