Ein Laptop zum Schnäppchenpreis! Dass der Preis durch miserable Lohnbezahlung und die Gier nach Profit entstand, ist für die meisten uninteressant. Eine Reise zu den Produktionsstätten zeigt die harten Arbeitsbedingungen.
Archiv für den Monat November 2011
Das brauchen wir, damit Pharmabuden noch ein bisschen reicher werden! Tödlich und hoch ansteckend: Wissenschaftler züchten neues Todesvirus
Ansteckend wie die Schweinegrippe, todbringend wie die Vogelgrippe – jetzt wurden die schlimmsten Eigenschaften dieser beiden Viren vereint. Das Ergebnis: eine tödliche Biowaffe!
Anmerkung: Es wird höchste Zeit, die Schweinegrippe ist bald vergessen.
Erschütterndes Zukunftsbild: Klimawandel nicht mehr zu stoppen! Das interessiert keine «mächtige» Sau! Geld ist wichtiger!
Die Menschheit steht laut Erhebungen der Internationalen Energieagentur IEA kurz davor, den Kampf gegen den Klimawandel zu verlieren. Auf der UNO-Klimakonferenz sollen neue Strategien zum Klimaschutz erarbeitet werden.
Zooleben – Beispiel: Wuppertal, Schimpansen
November 2011: In unserem Blog zeigen wir ein aktuelles Video, dass das Leid zeigt.
Epulu und Kitoto – ein Leben im Betonbunker im Wuppertaler Zoo
Bitte engagieren Sie sich für die Schimpansen
Stand: Juli 2011
Die Menschenaffen müssen im Zoo Wuppertal in einem kleinen Raum aus Beton und Glas leben. Der Raum ist so klein, dass er sogar unter den ohnehin knapp bemessenen Richtlinien für Schimpansen in zoologischen Einrichtungen liegt. Ebenso verstößt der Zoo aufgrund der paarweisen Haltung gegen diese Richtlinien, da Schimpansen in freier Natur in größeren sozialen Gruppen leben. Gemäß Auskunft des Wuppertaler Zoos ist auch keine Veränderung der Situation geplant.
PETA Deutschland e.V. fordert von den Zoo-Verantwortlichen zügig eine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen für die beiden Menschenaffen, deren Schicksal exemplarisch für das Elend unserer nächsten Verwandten in vielen zoologischen Einrichtungen ist.
Vielen Dank, dass Sie aktiv geworden sind.
Bitte informieren Sie Freunde und Familienmitglieder über diesen Aktionsaufruf und fordern Sie sie auf, sich ebenfalls für die Schimpansen Epulu und Kitoto einzusetzen. Je größer der öffentliche Druck auf die Zoo-Verantwortlichen ausfällt, desto eher werden sie bereit sein, die Lebensbedingungen für die beiden Menschenaffen zu verbessern.
Quelle: peta.de
Vorschlag: Wir stecken die Direktion des Zoos mal für ein paar Monate in ein Verlies, 10 m2 gross. Mehr nicht, das muss reichen. Wenn sie’s dann noch nicht geschnallt haben, sind sie einfach bleeeed! Das gibts halt auch.
Abzocke im Gesundheitswesen
Es ist ganz einfach eine Industrie für sich geworden. Es wird alles gemacht was GUTES GELD bringt.
Verschenken Sie KEINE Tiere zu Weihnachten!
Das Masern-Virus 100.000 € Belohnung! WANTED Der Durchmesser
Der Hintergrund der jetzigen Werbewelle für die Idee, dass Masern durch ein Virus verursacht werde und deswegen Impfstoff implantiert werden solle, ist das Faktum, dass im September die Ausgaben für Impfstoffe um 19% im Vergleich zum Vorjahresmonat zurückgegangen sind.
Da im ausgabenstärksten Teilmarkt, den Grippe-Vakzinen, der Rückgang sogar 29% beträgt, weil hier die Schweinegrippe noch negativ auf den Umsatz drückt, hat sich die Bundesregierung entschlossen, kräftig die Werbetrommel für die Masern zu rühren.
Zuerst überflutete sie die Bevölkerung mit hundertausenden Broschüren „Impfschutz für die ganze Familie“, in der an erster Stelle für die Masern-Impfung geworben wird, mit dem Argument, dass das Virus tödlich sei und das Gehirn auflöse.
Gleich nach der Verteilung der Broschüre startete die WHO mit der Masern-Werbung und der Behauptung von 26.000 bestätigen Fällen seit 01.01.2011 in 53 Ländern, von denen 14.000 auf Frankreich entfallen würden. Damit wurde Angst vor einer unmittelbar aus Frankreich hereinbrechenden Pandemie geschürt.
Das Preisgeld
Danach verbreitete die Bundesregierung Anfang November, dass es der Impfstoff zulassenden Behörde, dem Paul Ehrlich-Institut (PEI), gelungen sei, zu beweisen, dass sich das Masern-Virus über die Luftröhre verbreiten würde. Außerdem sei geplant, abgeschwächte Masern-Viren in der Krebstherapie zu verwenden, da die „Partikel Tumore schrumpfen ließen.“
Am 09.11. wurde behauptet, dass jährlich 164.000 Menschen an Masern sterben und sich 55 Millionen infizieren. Mitte November wurde behauptet, dass sich in Berlin die Masern-Fälle verdoppelt hätten und schwere Verläufe einträten.
Dann schlug der Berliner Gesundheitssenat Masern-Alarm: „Die aktuelle Situation erfordert vor allem bei aufgeklärten Menschen die Überprüfung ihrer bisherigen Skepsis gegenüber Impfungen“, so die amtierende Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke).
Wenn also deutsche Forscher im Auftrag der Bundesregierung mit Masern-Viren arbeiten, muss es eine Dokumentation dieser Forschungen geben, zumal aus diesen Viren Impfstoff gemacht und diese Partikel in der Krebsforschung eingesetzt werden sollen. Dabei leuchtet ein, dass als erstes wissenschaftliches Kriterium der Durchmesser dieser Viren bekannt sein muss.
100.000 €
Da wir wissen, dass es das Masern-Virus nicht gibt und bei Kenntnis der Biologie und der Medizin auch nicht geben kann und wir die wirklichen Ursachen von Masern ganz genau kennen, aber die Angst immer weiter zunimmt („Nicht impfen ist Kindesmisshandlung“, „Das ist kein Sterben, sondern ein Eingehen“, „Die Masernviren zerstören dabei über einen längeren Zeitraum das Gehirn des infizierten Kindes“), wollen wir mit dem Preisgeld bewirken,
- dass sich Menschen aufklären und
- dass die aufgeklärten Menschen den nicht-aufgeklärten helfen und
- die Aufgeklärten im Sinne der Gesetze auf die Akteure einwirken.
Es ist nämlich verboten Unwahres zu behaupten, damit die Würde der Menschen zu verletzen und auf dieser Basis durch Impfungen der körperlichen Unversehrtheit und dem Recht auf Leben zu schaden.
In Deutschland hat die Bundesregierung Frau Dr. Mankertz beauftragt, im Rahmen des Gesetzes, also des Grundgesetzes und des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), eigenständig Forschung zu den Ursachen von Masern zu betreiben. Da sie selbst die Zucht von Masern-Viren behauptet, muss ihr der Durchmesser des Masern-Virus bekannt sein. Zumindest muss sie wissen, wo es steht.
An sie muss die Frage nach dem Durchmesser des Masern-Virus gestellt werden, da sie für das Masern-Virus hauptverantwortlich ist. Ihre Anschrift:
PD Dr. Annette Mankertz
Robert Koch-Institut
Nationales Referenzzentrum für Masern, Mumps, Röteln
Nordufer 20, 13353 Berlin
Tel: 030 / 18754-2516 oder -2315, Fax: 030 / 18754-2598
E-mail: Mankertza@rki.de
Das Preisgeld wird ausgezahlt, wenn eine wissenschaftliche Publikation vorgelegt wird, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist.
Auch wenn diese Zeichnung von einem lieben Leser von uns stammt und natürlich als Spaß als Reaktion auf unseren letzten Newsletter zu verstehen ist, so muss man doch sagen, dass im Kern die offizielle Wissenschaft, auf die sich alle berufen, nicht viel wissenschaftlicher arbeitet. Nur ihre Zeichnungen und Modelle sehen für den Laien etwas wissenschaftlicher aus, das ist oft schon der ganze Unterschied.
Das weitere Vorgehen
Wenn sich herausstellt, dass Frau Dr. Mankertz Masern-Viren behauptet, ohne einen wissenschaftlichen Beweis für deren Existenz zu haben, darf ihr Verhalten – so zu tun als ob es ein Masern-Virus gäbe – nicht hingenommen werden.
Ihr Vorgesetzter, bei dem sich dann über Frau Dr. Mankertz beschwert werden muss, falls diese keinen Beweis vorlegen kann, ist
Prof. Dr. Martin Mielke
Leiter des Fachgebietes für angewandte Infektions- und Krankenhaushygiene
Robert Koch-Institut
Nordufer 20, 13353 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 / 454 722 33
Fax: +49 / (0)30 / 454 734 19
E-Mail: mielkem@rki.de
Sollte sich herausstellen, dass Prof. Mielke weiß, dass Frau Dr. Mankertz ohne wissenschaftliche und damit gesetzliche Grundlage arbeitet, muss sich dann bei der Leitung des RKI, beim Präsidenten des RKI, Prof. Dr. Reinhard Burger beschwert werden.
Prof. Dr. Reinhard Burger
Präsident Robert Koch-Institut
Nordufer 20, 13353 Berlin
Tel.: +49 (0)30 – 18754-2001
Fax: +49 (0)30 – 18754-2610
E-Mail: burgerr@rki.de
Sollte sich herausstellen, dass Prof. Burger weiß, dass Frau Dr. Mankertz ohne wissenschaftliche und damit gesetzliche Grundlage arbeitet und weiß, dass auch Prof. Mielke in Bezug auf das Masern-Viurs ohne wissenschaftliche und damit gesetzliche Grundlage arbeitet, muss sich dann bei der zuständigen Person im Bundesgesundheitsministerium über Prof. Burger beschwert werden.
Bitte senden Sie mir Ihre Anfragen und Antworten zu, die wir veröffentlichen dürfen, damit sie wirksam werden.
Ursache, Vermeidung und Therapie von Masern
Wer wissen möchte, wie Masern im Detail entstehen, verhindert und therapiert werden, dem sei unser Buch zum Thema Masern empfohlen.
In diesem Sinne alles Gute!
Ihr Dr. Stefan Lanka
Quelle: http://www.klein-klein-verlag.de
Herbstzeit – Jagdzeit – die Wildschweine töten!
Auf Teufel komm raus werden im Herbst Wildschweine gejagt und erschossen. Egal wie und wo. Hauptsache weg mit diesen Schädlingen. Ganze Wildschweinfamilien oder nur Teile davon werden getötet. Es ist den Jägern egal, was die Tiere fühlen, wenn sie Familienmitglieder verlieren. Die Angst, die pure Panik der Wildschweine interessiert nicht. Das Fleisch muss auf dem Teller landen.
Schädlinge? Ja Wildschweine werden gehasst… vom Bauer… der, ja, der genau vor dem Wald im Gebiet der Wildschweine Mais anpflanzt. Also im Revier der Wildschweine werden riesige Felder mit Mais angesät. Das Fressen, der tolle Boden, das gute Versteck wird vor die Augen der Wildschweine hochgezogen. Was machen sie, sie gehen in die Maisfelder, toben sich aus und fressen, was es zu fressen gibt.
Es entstehen riesige Schäden. Wer ist schuld daran? Die Wildschweine….? Neeeeeee? Der Bauer?…. Neeee, das ist mein Land und mit meinem Land kann ich machen was ich will. Die Wildschweine müssen weg. Der Jäger wird gerufen…
Gemein!
Hundemassaker für die EM 2012 in der Ukraine!
Massentötungen von heimatlosen Hunden für die EM 2012
PETA fordert Fair Play im Umgang mit Tieren
Anlässlich der Europameisterschaft „säubert“ die Ukraine ihre Straßen von heimatlosen Hunden und Katzen. Um sich während des Fußball-Events glanzvoll vor der Welt zu präsentieren, werden auf Anordnung der offiziellen ukrainischen Behörden tausende Tiere umgebracht. Diese Massentötungen stehen im direkten Zusammenhang mit der Wahl der Ukraine als ein Austragungsort der EM 2012.
In Zusammenarbeit mit ukrainischen Tierschutzorganisationen setzt sich PETA bereits seit 2009 gegen das Töten von Tieren im Vorfeld der EM 2012 ein.
Quelle: peta.de
Das grosse Schlachten
Nicht nur Schweine, Kühe und Hühner werden jedes Jahr millionenfach getötet, sondern eben auch unsere Meeresbewohner. Dabei machen Fische sogar den größten Anteil aller getöteten Tiere für Nahrungszwecke aus. Und schlimmer noch: Beim Fischfang mit riesigen Netzen geraten auch immer Fisch- oder Walarten mit ins Netz, die eigentlich gar nicht “gebracht” werden. Greenpeace hat in einer neuen Videoenthüllung ans Licht gebracht, wie grausam, blutig und unnötig der Tod vieler Fische, Delfine, Wale und Rochen ist. Schau dir selbst das Video dazu an: Tuna Fishing Film Shows Whales, Dolphins And Manta Rays Slaughtered.
Wenn wir unsere Ernährungsgewohnheiten, insbesondere auch in Beziehung auf Fischfleisch nicht ändern, werden bereits vor 2050 die Weltmeere leer gefischt sein. Aber auch die Zucht in Aquafarmen bedeutet nichts anderes als eine moderne Intensivtierhaltung für Fische. Mit allem was dazu gehört: Enge, Fäkalien und Antibiotika im Wasser und einen qualvollen Tod für die Tiere.
Warum nur finden Tiere, die weniger kuschelig oder ausdrucksstark in ihren Emotionen sind, kaum Beachtung? Wieso verzehren viele “Vegetarier” weiterhin Fisch? Ist es nicht offensichtlich, dass auch die Meeresbewohner leiden können?
Wenn ihr also wieder einmal im Restaurant bei den “vegetarischen Gerichten” Fisch entdeckt, dann erinnert doch einmal den Kellner oder Chefkoch daran, dass Fische sehr liebenswürdige Tiere sind – und keine Pflanze.
Vielleicht wären ja diese Rezepte ganz spannend?
Quelle: vegan.de


