Bewegung im Freien fördert Vitamin D

Eltern sollten vermehrt dafür sorgen, dass ihre Kinder und sie selber im Freien spielen und weniger Zeit vor dem Fernseher oder Computer verbringen – weil sich Vitamin D grösstenteils durch Sonnenlicht bildet.

Quelle: Krankenversicherer

Aspirin – ASS 100 gegen Herzinfarkt – Skandal !!!

Amerikanische Werbespots gaukeln Konsumenten vor, dass eine kleine, tägliche Aspirintablette vor Herzinfarkt schützt. Das stimmt zwar nicht, erklärt unter anderem aber den enorm hohen Aspirinverbrauch in den USA. Die Folgen: Jahr für Jahr werden alleine in den USA hunderttausende von Menschen mit Magenblutungen in Krankenhäuser eingeliefert, ein Sechstel stirbt an Komplikationen. Das New Engl J Med hat errechnet, dass Aspirin und damit verwandte chemische Wirkstoffe als Ursache an 15. Stelle der US-amerikanischen Todesstatistik stehen – gleich neben dem Aidserreger”. Quelle: strunz.com

Liebe Herzinfarkt-Freunde, es wäre so einfach. Wirklich so einfach… Stophanthin löst auf natürliche Art und Weise Herzinfarkt-Probleme – sofort!

Dieses Stophanthin wurde vor ca. 30 Jahren aus dem Verkehr gezogen, weil unsere lieben Pharmafreunde ihre Muskeln spielen liessen. Es verschwand somit aus den Regalen der Ärzte und Apotheken… Pillen, eben auch das ASS 100 löste das einfache Strophanthin ab.

Heute haben wir Spezialherzklinken, Medikamente, woran die Menschen auch sterben, Stents ohne Ende… alles kostet Milliarden…

Strophanthin kostete ein paar Franken. Mit dem gleichen Erfolg! Das weiss heute kein Arzt mehr, keiner!

Der Skandal um das Wundermittel Strophanthin

Bei Infektionen hilft Penicillin, bei Diabetes Insulin. Aber wie sieht es aus bei Todesursache Nummer Eins, dem Herzinfarkt?

Mehr als 200.000 Menschen müssen mittlerweile jährlich in deutschen Kliniken wegen Herzinfarkt behandelt werden, mehr als 300.000 wegen Angina pectoris, der Herzschmerz-Attacken, die als Vorstufe zum Herzinfarkt angesehen werden. Um das Problem in den Griff zu bekommen, wird ein gigantischer Aufwand betrieben. Doch die gegenwärtigen Versuche der Medizin »können nicht anders als gescheitert angesehen werden«, erklärt der Heilpraktiker und Autor Rolf-Jürgen Petry. Dabei gibt es eine überzeugende Alternative zum wirkungslosen Gigantismus des etablierten Medizinbetriebs: Strophanthin – eine altbewährte pflanzliche Substanz. Der Wirkstoff aus dem Samen des Schlingstrauchs Strophanthus ist zu fast 100 Prozent wirksam, und dies wie Penicillin und Insulin ohne nennenswerte Nebenwirkungen und ohne besonders teuer zu sein.

Strophanthin könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein!
Doch Schulmedizin und Pharmaindustrie setzen alles daran, das Thema aus dem öffentlichen Bewußtsein fernzuhalten, obwohl Strophanthin noch bis vor einigen Jahrzehnten auch in der deutschen Medizin allgemein anerkannt war. Petrys Buch ist daher sowohl ein wissenschaftliches Sachbuch für Experten und Laien als auch ein Medizinkrimi, der die Hintergründe des Strophanthin-Skandals genau durchleuchtet. Fünf Jahre hat der Autor alle Fakten zusammengetragen. Die nun vorliegende 2. Auflage umfaßt 1665 Fußnoten zu sieben Jahrzehnten Forschung und herausragenden Therapie-Erfolgen und ist selbst für Nichtmediziner verständlich.

»Mit Strophanthin könnte man jedes Jahr zigtausende Tote einsparen und auch mehrere Milliarden Euro, denn damit können fast alle anderen Medikamente und auch viele Katheter-Untersuchungen und Bypass- und Stent-Operationen ersetzt werden.«    Rolf-Jürgen Petry

Pony-Schinderei auf Wiesen und Wasen

Kein Spass für Ponys und auch keine Bewegung, die für sie optimal ist!

Auch in diesem Jahr finden sich auf den gerade laufenden Volkfesten Cannstatter Wasen in Stuttgart und dem Münchener Oktoberfest wieder Anbieter von “Pony-Karussells”. Was die Kinder und viele Erwachsene aber nicht ahnen: Für die Ponys ist das alles andere als ein Spaß, sondern eine stressvolle und häufig sogar schmerzhafte Quälerei. Die Wirbelsäule und die Beine von Ponys und Pferden sind nicht für stundenlanges Im-Kreis-Laufen ausgelegt, in der Folge entstehen häufig schmerzhafte Gelenk- und Wirbelschäden. Stundenlanges und stupides Sich-im-Kreis-Bewegen ist etwas für Maschinen, nicht aber für Tiere. Sogar lahmende Tiere werden häufig noch für den maximalen Profit bis zuletzt „verbraucht“.

PETA Deutschland wendet deshalb sich in einer Online-Petition an den Stuttgarter Oberbürgermeister und den Veranstalter sowie an das Tourismusamt in München, um die Pony-Schinderei von den Volksfesten zu verbannen.

Auch die Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz äußert sich in einem Positionspapier eindeutig, insbesondere was die erzieherische Wirkung solcher „Ponykarussells“ anbelangt: „Hervorgehoben werden muss zudem, dass den Kindern durch das stupide Im-Kreis-Laufen der Ponys ein Bild vom Pferd vermittelt wird, das aus der Sicht des ethischen Tierschutzes heute nicht mehr zeitgemäß ist.“

Bitte klärt die Kunden, Kinder und die Betreiber der Pony-Karussells auf, dass den Ponys damit erhebliches Leiden zugefügt wird und nehmt an unserem Online-Protest teil.

Für Kinder und Jugendliche haben wir auf petakids.de/ponyreiten einen altersgerechten Beitrag inklusive Online-Protest verfasst.

Quelle: veganblog.de

Diese Landwirtschaft hat keine Zukunft

Felix zu Löwenstein: “Food Crash. Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr”

Biolandwirtschaft ist nur etwas für reiche Staaten, die Armen der Welt kann sie nicht ernähren – diese Einstellung ist weit verbreitet. Ein Vorurteil, das der Vorsitzende des Bundes ökologischer Lebensmittel, Felix zu Löwenstein, ohne Polemik auf über 300 Seiten detailliert, sachkundig und gut verständlich widerlegt.

Für ihn stimmt eher das Gegenteil: Die industrialisierte Landwirtschaft ist ein Auslaufmodell, dass sich die Welt zukünftig nicht mehr leisten kann. Sie hängt am Tropf des billigen Erdöls, stößt enorme Mengen klimarelevanter Gasen aus. Pestizide und Kunstdünger belasten das Grundwasser, verschmutzen Flüsse und Meere, bedrohen die Artenvielfalt. Zudem führt ihr Einsatz auf lange Sicht zur Verarmung der Böden.

All diese Probleme, so der studierte Agrarwissenschaftler, kennt der ökologische Landbau nicht. Er fördert Bodenfruchtbarkeit, schützt das Klima, erhält Biodiversität. Um die Welt zu ernähren, muss er allerdings intensiviert werden und das geht nur, wenn er sich an die örtlichen Bedingungen anpasst. Die europäischen Ökolandbauregeln auf die Entwicklungsländer zu übertragen, wäre fatal. Vielmehr gilt es die jahrhundertealten Erfahrungen der Bauern vor Ort sinnvoll für eine ökologische Intensivierung zu nutzen.

Was darunter zu verstehen ist, macht Löwenstein an Beispielen aus mehreren Entwicklungsländern deutlich. So haben sich zum Beispiel auf den Philippinen inzwischen über eine Million Reisbauern der Masipag-Bewegung angeschlossen, die gemeinsam mit Hochschulforschern alte Reissorten sammelt, sichtet, weiterzüchtet und dabei auch ohne Pestizid- und Kunstdüngereinsatz höhere Erträge erzielt als die Hochertragssorten der “Grünen Revolution”.

Die von Löwenstein geforderte ökologische Intensivierung bedarf allerdings einer Menge Forschung, um ertragreichere und widerstandsfähigere Pflanzen zu züchten, die ohne Pflanzenschutzmittel auskommen. Hier ist der Staat gefragt, denn private Unternehmen haben daran wenig Interesse: Es gibt zu wenig zu verdienen.

Doch bei allen Verbesserungen wird der Ökolandbau die Welt nicht ernähren können, solange noch 40 Prozent aller Nahrungsmittel mangels vernünftiger Speicher und Transportmöglichkeiten in den Entwicklungsländern verrotten. Der Autor beklagt zudem, dass in Europa und Nordamerika rund 50 Prozent aller Lebensmittel im Müll landen. Unsere Nachfrage nach Getreide auf dem Weltmarkt führt zu so hohen Preisen, dass die Hungrigen es nicht mehr bezahlen können.

Zu Löwenstein lässt keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass unser westlicher Lebensstil keine Zukunft hat. Millionen Hektar Ackerland in der 3. Welt dienen allein dem Anbau von Futtermittel für unser Vieh. Die fehlen für die Speisung der Armen. Wollten alle so viel Fleisch essen wie wir, bräuchte man dafür eine zweite Erde. Der Biolandwirt fordert, dass die Fleischpreise zukünftig die “ökologische Wahrheit” sprechen, das heißt, die versteckten Kosten der Umwelt- und Klimazerstörung mit enthalten. Das Fleisch würde teurer, der Konsum zurückgehen.

“Food Crash” ist ein beeindruckendes und überzeugendes Plädoyer für eine ökologische Landwirtschaft.

Besprochen von Johannes Kaiser

Felix zu Löwenstein: Food Crash. Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr
Pattloch Verlag München 2011
320 Seiten, 19,99 Euro

Hilfe! Ich bin internetsüchtig! Warum es keine TV-Süchtigen gibt!

Sie beginnen so langsam überall Urheberrechte anzumelden, und zwar auf meine redaktionellen Beiträge. Wer ein Glücks-BIP veröffentlicht und diese als BASIS für politische Entscheidungen einschleust, kann nicht von einem Urheberrecht Gebrauch machen.

… ansonsten wird das GG bald auch noch unter Urheberrecht von INSM und Bertelsmann gestellt!

Neue BIP-Berechnung – In Davos wird “neue Realität” gesucht

Der Welt-Vermögens GINI-Koeffizient liegt bei 90. Eine alarmierende Zahl. Auf das Gebiet der USA gerechnet liegt er bei 84 und in Deutschland bei 79. Diese Zahlen sollten uns zu denken geben, denn hauptsächlich werden die Zahlen des GINI-Einkommens-Koeffizienten veröffentlicht, der in Deutschland bei 29 liegt und daher nicht bedrohlich klingt. Die Nebelkerzen unserer Regierungen überall auf der Welt werden immer dichter, sie tun alles, damit die Menschen diesen Betrug nicht erkennen und keine Rückschlüsse auf das Geldsystem bzw. Wertegesellschaft zieht, das ein paar wenigen ihre Macht und Einfluss garantiert. Wir müssen niemanden stürzen oder mit Schimpf und Schande davon jagen, wir müssen nur das Geldsystem in seiner Geldentstehung ändern und damit diesen Betrug ein für alle mal unmöglich
http://politikprofiler.blogspot.com/2010/11/weltvermogensindex-liegt-bei-90-1…

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/07/burgerarbeit-der-demographische-w…

http://www.youtube.com/watch?v=DDBmQNI1gFk

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/02/westerwelle-nur-noch-bezieher-von…

http://derstandard.at/1293369739721/Fortschrittsbarometer-Italien-bricht-BIP-…

GLÜCKS-BIP: Das neue Bruttosozialprodukt für die Deutschen

Westerwelle: „In Deutschland gibt es nur noch Bezieher von Steuergeld

3:20 – das Glück-BIP – ein Arbeitsplatz macht glücklich und frei

Warum brüskiert sich Guido Westerwelle jetzt so. Die Politik der FDP unter der CDU mit Helmut Kohl hat doch genau das gewollt, was er heute so beklagt. Der Sozialstaat Deutschland wurde geplündert für die Wirtschaft und heute wird das dem Bürger vorgeworfen, obwohl die Politik zielgenau auf den Abgrund hinsteuert.

Mehr Wachstum ist natürlich kein Bückling vor dem Kapital, das ist eine Kapitulationerklärung vor dem Kapital. Zu erst kapitulierte der Kommunismus vor dem Kapital, weil die Menschen die Demokratie wollten – diese gab es anscheinend nur unter dem Kapitalismus. Das stürzt die Demokratien in einen euphorischen Siegestaumel, dabei vergaßen sie, dass jeder Bückling der Politik vor dem Kapital eine weitere Unterschrift der Kapitulationserklärung der Demokratie vor dem Kapital war.

Sozial ist was Arbeit schafft

Mit diesem Satz hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Wort Sozial umgemünzt. Sozial war einmal ein Staat der ausgleichend zwischen Wirtschaft und Bürgern wirkte. Die Ungleichgewichte aufwog und für Solidarität sorgte. Heute ist “SOZIAL” zum schnöden Ausbeutungswort geworden und der Staat zum Almosenverteiler für die Opfer der Wirtschaft.

Jetzt kommt schon die nächste Attacke der INSM – das GLÜCKS-BIP

Mit dem Glücks-BIP will die INSM das klassische Wohlstandsmaß bestehend aus Einkommen und Vermögen um nicht materielle Faktoren wie Arbeitsplatzsicherheit und Gesundheit erweitert – und auch als Geldwert kalkulierbar macht.

Die Studie besagt weiter, dass nicht die Höhe des Einkommens glücklichmacht, sondern die Aussicht darauf, dass es Steigerungsmöglichkeiten gibt. Das Glück der Menschen sei aber nicht davon abhängig, dass sich die Einkommen tatsächlich steigern, sondern allein die stetige Hoffnung darauf mach schon dauerhaft glücklich.

Schnallen Sie sich an, demnächst heben wir in den Glückshimmel der CDU und FDP ab. Der wir voll gehängt mit Geigen sein, die wir nie erreichen werden – aber wir sind glücklich und das Glück-BIP der INSM bestätigt uns dies auch noch. Gefühlte Armut kann also glücklich machen.

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/02/westerwelle-nur-noch-bezieher-von…

Playliste: Kapitalismus friss Demokratie auf
http://www.youtube.com/view_play_list?p=D955A9AA78B3C01C

Willi Brandt zur Sozialen Marktwirtschaft
http://www.youtube.com/watch?v=57aaqtyEzOQ

Summ’ mir das Lied vom Tod: Bienen sterben aus, somit auch der Honig, dafür hat jeder ein oder mehrere Handys – und plötzlich gesunheitliche Probleme

Für das zunehmende Bienensterben macht man über die Medien seit Jahren schon viele Verursacher aus. Ob Mobilfunk, Klimaveränderungen oder Schädlinge – alles muss herhalten, um das Phänomen des Massensterbens zu erklären.

Sicherlich reagiert die Biene als sensibelstes Geschöpf in der Natur auf alle die Einflüsse negativ. Doch es ist vor allem ein Faktor, welcher sich zunehmend als Hauptverantwortlicher bestätigt. Die von den Chemiekonzernen mit hohen Profiten in der Landwirtschaft eingesetzten Saatgut-Beizen zeichnen sich verantworlich für den Tod von Millionen Bienen.

Das hauptsächlich von den Chemiekonzernen finanzierte “Bienenmonitoring” kommt aber Jahr für Jahr zu dem Ergebnis, dass die in den 70er Jahren eingeschleppte Varroa-Milbe der alleinige Verursacher für das Bienensterben sei. Und so gibt es seit mehreren Jahren nun eine Debatte über die eigentliche Ursache des millionenfachen Insektentods, während es in der Natur zunehmend ruhiger wird.

NuoViso Filmproduktion besuchte Imker vor Ort, um sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass die Imker das Problem mit der Varroa-Milbe eigentlich gut im Griff haben und in Wahrheit ein ganz anderer Bienenkiller existiert. Hochgiftige Neonicotinoide, die neuerdings als Pflanzenschutzmittel in Saatgut-Beizen eingesetzt werden, wirken wie ein Nervengift auf die Bienen und alle anderen Insekten in der Natur. Kaum jemand ist sich der Dramatik dieser Entwicklung bewußt. Die jährliche Bestäubungsleistung allein durch die Honigbiene wird von der EU auf über 150 Mrd. Euro geschätzt. Ein Faktor, ohne den es schlecht um unsere eigene Nahrungsversorgung aussieht.

Bei Verlinkung bitte Quelle angeben: http://www.nuoviso.tv

DVD gibt es hier: http://www.nuovisoshop.de/

[3/6] Mobilfunk und Gesundheit – Vortrag; 2006; Dr. med Joachim Mutter

Seitdem es Mobilfunk gibt, streiten sich Befürworter und Gegner, ob die unsichtbaren Strahlen von Handys und Sendemasten ungesund sind oder nicht. Dr. med. Joachim Mutter, Umweltmediziner an der Universität Freiburg, klärt ausführlich über die Thematik auf und berichtet über die dramatischen Einflüsse der Mobilfunkstrahlung auf unsere Gesundheit.

Vortrag in deutscher Sprache, Aufzeichnung vom INK-Kongress 2006 in Freiburg, Laufzeit ca. 50 Min.

Dr. med. Joachim Mutter, verheiratet, zwei Kinder, absolvierte zuerst eine Berufsausbildung zum Elektroniker. Medizinstudium und Promotion in Freiburg im Breisgau. Praktisches Jahr in Deutschland und der Schweiz in Innerer Medizin, Chirurgie und Neurologie. Arzt im Praktikum in Innerer Medizin. An der Universitätsklinik in Freiburg arbeitet er inzwischen am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene. Seine Interessenschwerpunkte liegen im Bereich Ernährungsmedizin, Umweltmedizin, Lichtbiologie, Sportmedizin und Naturheilverfahren. Ausbildung in Regulationsdiagnostik und Psycho-Kinesiologie bei Dr. med. Dietrich Klinghardt.

Der ganze Film:

http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-3672212482155345097&hl=de&fs=true

Ekelessen aus dem Plastikmeeer – Almeria-El Ejido: Hintergrund (ARTE/ZDF 2001)

Sich Gedanken machen , darüber was wir uns in den Mund stopfen? Wohl eher nicht!
Ausser es kommt uns ein EHEC-Bakterium in die Quere!

Wieder mal typisch das alle nach dem Ursprung vom EHEC fragen und KEINE/ER nach dem Ursprung der Gurken und dem Ganzen anderen Drecksgemüse das nur noch in Laboren auf Optik designt ist und ohne ERDE zur Beinahereife gebracht wird! Welche Auswirkung das konsumieren von diesem Schrott auf eine ganze Region hat zeigt das Doku, das schon älter ist! Heute sind die Zustände NOCH VIEL SCHLIMMER!!!

Die Herkunft von drei der in Hamburg gefundenen EHEC-kontaminierten Gurken lässt sich bis zu Unternehmen aus Malaga und Almeria in Spanien zurückverfolgen.

Einkäufer für die Supermärkte fahren mit ihren Protzkarren vor und diktieren den Abnahmepreis.
Wer täglich erntet kann nur ja sagen. Andernfalls muss er alles wegschmeissen. Natürlich übersteigt der Endpreis nicht mehr die Investitionen um das Siebenfache! Denn das Doku stammt aus 2001 und die Zeit ist fortgeschritten, das Monster “Konzerne ” ist gewachsen und die Marionetten müssen sich dem Druck beugen!

El Ejido ist Europas größter agrarindustriell genutzter „Wintergarten”. Die zum Anbau genutzten Treibhäuser bedecken eine große Fläche an Land; insgesamt sind rund 36.000 Hektar mit Plastik überzogen, was der Region den Beinamen „Mar del Plástico” eingebracht hat. Es ist die weltweit größte Anbaufläche unter Folie. Pro Jahr werden etwa 3 Mio. t. Treibhausgemüse produziert, ohne ERDE!!! Spanien ist mit 600 000 Tonnen Gurkenproduktion im Jahr unangefochtener Europameister, ohne ERDE!!!

Die Dokumentation schildert anschaulich die Ausbeutung ausländischer Landarbeiter im Süden Spaniens und die Zerstörung einer ganzen Region.

Die einst wüstengleiche Region von Almería in Südspanien liefert im Winter ein Drittel des europäischen Bedarfs an Obst und Gemüse und erwirtschaftet zwei Drittel der Einnahmen der spanischen Landwirtschaft. Möglich ist dieses “Wirtschaftswunder” nur durch die Ausbeutung von Arbeitskräften, die über keinerlei Rechte verfügen. Fast 80.000 Einwanderer aus Nord- und Schwarzafrika sowie jüngst auch aus Lateinamerika und Osteuropa arbeiten meist ohne offizielle Aufenthaltsgenehmigung in den Gewächshäusern der Region. Auch die Umwelt leidet unter der intensiven Landwirtschaft: Insektenbekämpfungsmittel verpesten die Luft und vergiften das Grundwasser, es entstehen Mondlandschaften, wo einst blühende Natur gedieh und einen Lebensraum für Tier und Mensch darstellte. Dieses System der industriellen Ausbeutung von Mensch und Land tritt im Dorf El Ejido besonders anschaulich zutage.

Sie schlafen in “Chabolas”, kleinen Behausungen aus Karton oder Plastik, ohne Wasser und Stromanschluss. Diesen Menschen verdanken die Europäer ihr täglich frisches Obst und Gemüse.

Derselbe Innhalt aber aktueller:
El Ejido — El Dorado unter Plastik

Dokumentarfilm arte Frankreich/Belgien 2006
Leider nicht in Deutsch!

Schweizer Fernsehen – Doku: Was hinter Sommergemüse im Winter steckt

Globale Umweltverschmutzung: Dicke Luft bringt Millionen Menschen den Tod

Die Luftqualität in Ballungsgebieten weltweit ist katastrophal – Städte in Iran, Pakistan und Indien stehen ganz oben in der Negativ-Statistik. Rund zwei Millionen Menschen sterben jährlich an verdreckter Luft. Auch in Deutschland werden die Richtwerte der Weltgesundheitsorganisation überschritten.

Mehr hier… Link zu spiegel.de

Stress am Arbeitsplatz: Gewerkschaft warnt vor “tickender Zeitbombe”

Die IG Metall schlägt Alarm: Weil die Belastung im Job zu gross werde, laufe bei immer mehr Menschen der geistige und körperliche Akku leer, warnt die Gewerkschaft. Stress am Arbeitsplatz sei eine gesellschaftlichen Zeitbombe.

Mehr hier… Link zu stern.de

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